21.09.2017 in Pressemitteilung

"Fraktion vor Ort" auf der Feste Franz

 

Der Koblenzer Festungsring stellt eine einmalige Militärhistorische und architektonische Anlage dar, welche seit vielen Jahren durch großes ehrenamtliches Engagement und finanzielle Unterstützung auch vom Land zu sehenswerten und touristisch attraktiven Bauwerken hergerichtet werden. So informierte sich die SPD-Fraktion im Koblenzer Stadtrat über den Fortgang der Sanierungsarbeiten im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe „Fraktion vor Ort“ auf dem Gelände der Feste Franz in Lützel.

22.08.2017 in Pressemitteilung

Veränderungen beim WSV Koblenz-Metternich sind überlebenswichtig

 

Die Raumsituation des Wasser Sport Verein Koblenz-Metternich ist als überaus problematisch zu bezeichnen, so die Mitglieder des SPD-Sportausschusses nach einem Ortstermin mit dem Vorsitzenden Dr. Heinz Pollmann.

Der Wunsch nach Veränderung des Kraftraums, der Sanitäranlagen und der Umkleidekabinen ist überaus nachvollziehbar.

10.08.2017 in Pressemitteilung

Wildes Parken und rasen belastet die Anwohner in der Neustadt

 

Im Bereich der Neustadt leiden die Anwohner zunehmend durch wildes Parken und rasen insbesondere in den Abendstunden. Dies nahm die SPD-Fraktion zum Anlass, zusammen mit der Verwaltung den betroffenen Bereich zu besichtigen und Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Die Anwohnerin Frau Naumann schilderte den städtischen Mitarbeitern Andreas Wabnitz vom Ordungsamt und Patrick Hörning von der Straßenverkehrsbehörde die allabendliche Situation und konnte dies durch viele Fotos anschaulich belegen.

10.08.2017 in Pressemitteilung

"Fraktion vor Ort" auf dem Asterstein

 

Über den erneuten Stillstand bei der Errichtung der neuen Sporthalle auf dem Asterstein informierte sich die SPD-Fraktion vor Ort. Ein unterlegener Bieter bei der Ausschreibung zu den Dacharbeiten zog, nachdem zunächst die Vergabekammer die Entscheidung bestätigte, vor Gericht.

Die Erfolgsaussichten gelten als gering, trotzdem beharrt der Kläger auf den Rechtsweg – was gravierende Verzögerungen beim Bau zur Folge hat. Auch wenn die Stadt guter Dinge ist, die Verzögerungen größtenteils wieder abfangen zu können, kritisiert Fraktionsvorsitzende Marion Lipinski-Naumann den Vorgang. „Die Verbände, Vereine und der Schulsport müssen ausbaden, was andere verbockt haben. Wir danken der Stadt, die zusammen mit der Fachfirma bemüht ist, den Zeitplan einzuhalten.“

26.06.2017 in Pressemitteilung

"Fraktion vor Ort" auf der Karthause

 

Der Berliner Ring auf der Karthause wird von vielen Verkehrsteilnehmern als Rennstrecke wahrgenommen und auch so genutzt. Tatsächlich hat die Hauptverkehrsstraße in dem größten Koblenzer Stadtteil nicht den Charakter einer innerstädtischen Straße. Dies nahm eine Studentin der FH-Koblenz zum Anlass, Ihre Masterarbeit über das Thema „Stadtraumverträgliche Umgestaltung des Berliner Ringes in Koblenz“ zu verfassen.