24.11.2022 in Pressemitteilung

Schnelle Lösung für das Stadtarchiv notwendig

 

Seit Jahren ziehen sich die Diskussionen um einen Umzug des Stadtarchives nun schon hin. Dass die Alte Burg, die das Stadtarchiv bisher beheimatet, sanierungsbedürftig ist, steht außer Frage. Umfangreiche bauliche Maßnahmen können jedoch nur umgesetzt werden, wenn der Umzug des Stadtarchives abgeschlossen ist. Die sozialdemokratischen Mitglieder des Kulturausschusses, Thorsten Rudolph, MdB und Fritz Naumann, sprechen sich klar dafür aus, dass die Umzugspläne intensiviert werden.

07.11.2022 in Pressemitteilung

Touristik im Fokus

 

Auch die zweite Sitzung des von der SPD-Stadtratsfraktion gegründeten Arbeitskreises „Koblenz 2040“ erfreute sich guten Besuches. Neben den Vertretern aus Einzelhandel, Architektur, Städteplanung und weiteren Persönlichkeiten, welche die Zukunft unserer Stadt prägen werden, war zu dieser Sitzung auch Claus Hoffmann, Geschäftsführer der Koblenz-Touristik GmbH als Gastredner geladen.

07.11.2022 in Pressemitteilung

Ausleuchtung des Unterbreitweges wieder verwehrt

 
Foto: Toni Bündgen, Marion Lipinski-Naumann, Thomas Kirsch

Seit vielen Jahren kämpft die SPD-Fraktion dafür, dass besonders in den dunklen Wintermonaten der Unterbreitweg in Koblenz-Moselweiß eine Beleuchtung erfährt.

07.11.2022 in Pressemitteilung

Unmut bei der SPD-Fraktion: Ausbau der Sendnicher Straße verzögert sich weiter

 

Nach der letzten Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Mobilität herrscht in der SPD-Fraktion Unmut: Der Ausbau der Sendnicher Straße in Koblenz-Rübenach verzögert sich weiter.

07.11.2022 in Pressemitteilung

Satzungen für wiederkehrende Beiträge auf dem Weg

 

Die Diskussion um das Thema Ausbaubeiträge wird seit Jahren intensiv in Koblenz geführt. Auch wenn einige Fraktionen im Koblenzer Stadtrat suggerieren, die Stadt habe die Entscheidungsfreiheit, ob sie Ausbaubeiträge erheben will, ist dem nicht so. Ihre Gegenstimmen sind reine Polemik. So wie der Rat der Stadt Koblenz nicht in der Lage ist, zu verhindern, dass Koblenzer Bürgerinnen und Bürger Einkommenssteuer zahlen, so kann er auch nicht entscheiden, ob Ausbaubeiträge gezahlt werden oder nicht.