12.07.2021 in Pressemitteilung

Denkmalschutz oder Belastung

 
Bild: Mit freundlicher Erlaubnis von www.verkehrsrelikte.de

Die so genannten Widerlager der nicht realisierten Reichsautobahnbrückeam Ortseingang von Bubenheim sind immer wieder Gegenstand der Diskussion. Für einen Teil der Bevölkerung haben diese eine historische Bedeutung und einen stadtprägenden Charakter als Relikt der Nazi-Architektur und sind somit ein Zeugnis historischer gigantomanischer Verkehrsplanung.

29.06.2021 in Pressemitteilung

Mehr Aufmerksamkeit für ein Altstadt-Kleinod

 
M. Lipinski-Naumann, F. Naumann, D. Blank, M. Theis-Scholz, E. Becker

Hygiea-Plastik in der Firmungstraße erhält Hinweis am Boden

Viele Koblenzerinnen und Koblenzer werden sie vermutlich gar nicht kennen, denn beim Flanieren in der Altstadt schaut man sich selten die Giebel der Häuser an. Doch gerade dort lässt sich in der Firmungstraße ein Altstadt-Kleinod finden: Blickt man am Haus Nr. 11 nach oben, erkennt man eine so genannte Hygiea-Plastik, die Anfang des 20. Jahrhunderts am Dachgiebel errichtet wurde.

23.06.2021 in Pressemitteilung

Denkmalschutz kostet leider Geld!

 
Dr. Thorsten Rudolph (kulturpolit. Sprecher), Marion Lipinski-Naumann (Fraktionsvorsitzende), Rm Fritz Naumann

Historische Bauwerke und Denkmäler gehören in einer Stadt wie Koblenz mit seiner langen Geschichte selbstverständlich zum Stadtbild dazu. Der Erhalt bereitet immer wieder Kopfzerbrechen, auch auf Seiten der Kommunalpolitik. Beispiele wie der Sanierungsbedarf der Alten Burg mit dem Stadtarchiv oder der Zustand der Alten Münze sprechen hier leider Bände.

20.06.2021 in Pressemitteilung

„Wir dürfen keine digitale Zwei-Klassen-Gesellschaft in der Koblenzer Schullandschaft riskieren.“

 
Bildquelle: www.pixabay.com

Die Corona-Pandemie hat dem Thema der Digitalisierung einen Schub gegeben. „Gerade im Bereich des so genannten ‚Homeschooling‘ wurden Möglichkeiten aber auch Defizite der Digitalisierung im Bereich der Koblenzer Schulen deutlich“, stellt die SPD-Fraktionsvorsitzende Marion Lipinski-Naumann fest. Die Stadt arbeitet hier auf Hochtouren und ist aktuell dabei, die Koblenzer Schulen - sofern möglich - an den städtischen Glasfaserring anzuschließen. „Leider ist eine Anbindung an das Glasfasernetz nicht an allen Standorten möglich“, erläutert der bildungspolitische Sprecher der Sozialdemokraten, Detlev Pilger. In der Februarsitzung des Werksausschusses ‚Kommunales Gebietsrechenzentrum‘ wurde mitgeteilt, dass unter anderem die Grundschulen in Rübenach, Lay, Kesselheim, Immendorf, Arzheim, Asterstein, Moselweiß und Niederberg sowie die Förderschule am Bienhorntal nicht an den Glasfaserring angebunden werden können. Aus diesem Grund werden die Sozialdemokraten in der Stadtratssitzung am 24. Juni beantragen, dass alle städtischen Schulen, die keine Glasfaserleitung bekommen können, an das städtische Funknetz angeschlossen werden, um über diesen Weg einen gesicherten Internetzugang zu ermöglichen. „Wir dürfen keine digitale Zwei-Klassen-Gesellschaft in unserer Koblenzer Schullandschaft riskieren. Wir müssen dafür sorgen, dass alle Kinder einen gleich guten Zugang zum Internet und somit auch die gleichen Zukunftschancen haben“, so Lipinski-Naumann. Den Antrag wird die SPD-Fraktion gemeinsam mit den Fraktionen der Linken und von Bündnis 90/ Die Grünen stellen.

17.06.2021 in Pressemitteilung

Straßenzustand im Rauental im Blick behalten

 
Schlechter Zustand der Straßendecke in der Behringstraße. Foto: SPD-Fraktion

„In kaum einem Koblenzer Stadtteil ist die Ansammlung von schlechten Zuständen bei Fahrbahnoberflächen so gravierend wie im Rauental“, erklärt Ursula Hühnerfeld, Vorsitzende des dortigen SPD-Ortsverein. Die Sozialdemokraten möchten deutlich machen, dass der Straßenzustand ein wichtiges Thema ist. So zum Beispiel in der Behringstraße, wo zum Teil zwischen Gehweg und Fahrbahn keine räumliche Trennung vorhanden ist – eine Gefahrenstelle, die leider schon seit Jahren besteht. „Es ist schon erstaunlich“, so die SPD-Fraktionsvorsitzende Marion Lipinski-Naumann, „dass Bewohner in diesem Bereich den Zustand so lange – vielleicht schon zu lange – geduldig hingenommen haben.“