"Fraktion vor Ort" auf dem Asterstein

Veröffentlicht am 10.08.2017 in Pressemitteilung

Über den erneuten Stillstand bei der Errichtung der neuen Sporthalle auf dem Asterstein informierte sich die SPD-Fraktion vor Ort. Ein unterlegener Bieter bei der Ausschreibung zu den Dacharbeiten zog, nachdem zunächst die Vergabekammer die Entscheidung bestätigte, vor Gericht.

Die Erfolgsaussichten gelten als gering, trotzdem beharrt der Kläger auf den Rechtsweg – was gravierende Verzögerungen beim Bau zur Folge hat. Auch wenn die Stadt guter Dinge ist, die Verzögerungen größtenteils wieder abfangen zu können, kritisiert Fraktionsvorsitzende Marion Lipinski-Naumann den Vorgang. „Die Verbände, Vereine und der Schulsport müssen ausbaden, was andere verbockt haben. Wir danken der Stadt, die zusammen mit der Fachfirma bemüht ist, den Zeitplan einzuhalten.“

Bundestagsabgeordneter Detlev Pilger stimmt dem sportpolitischen Sprecher der SPD-Fraktion Fritz Naumann zu: „Die gesamte sportliche Bandbreite in Koblenz ist betroffen. Es ist gut, dass es ein Vergabewesen mit klaren Regelungen gibt, aber wenn ein Bieter unterliegt, dann ist dies so auch zu akzeptieren."

Auch Fraktionsvize Gerhard Lehmkühler, der den Stadtteil Asterstein in der Fraktion vertritt, sieht eine bedenkliche Entwicklung. „Immer häufiger erleben wir, dass der Rechtsweg beschritten wird, ohne Rücksicht auf die für die Betroffenen teils existenzgefährdenden Folgen. Die ursprüngliche Intention von Ausschreibungen, die Kosteneinsparungen ergeben sollen, wird durch zeit- und kostenintensive Verfahren ad absurdum geführt.“

Die SPD-Fraktion wird sich weiterhin für politische Entscheidungen im Sinne der Sportvereine und des Schulsports stark machen.

 

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