28.07.2005 in Fraktion

Staatsorchester Rheinische Philharmonie hat neuen Chefdirigenten

 

Raiskin hält nun den Taktstock bei der "Rheinischen" in Händen

Daniel Raiskin ist der neue Chefdirigent der Rheinischen Philharmonie in Koblenz. Er wird ab dem 1. August 2005 den Taktstock der "Rheinischen" in Händen halten. "Wir freuen uns, dass das für Koblenz so wichtige Staatsorchester nun einen Nachfolger für Shao-Chia Lü hat," kommentiert der kulturpolitische Sprecher der SPD im Koblenzer Stadtrat, Christian Altmaier, die gute Nachricht.

30.06.2005 in Fraktion

Spatial Metro

 

Koblenz greift in Europa's Fördertöpfe: "Spatial Metro" lässt ein Licht aufgehen

Mitglieder des Wirtschaftsförderungsausschuss freuen sich über die gute Botschaft aus Europa

13.06.2005 in Fraktion

Toiletten für Schlossgäste

 

Stolzenfels: Drei Varianten für Platzgestaltung

In Stolzenfels ist er ein rares Gut: ein Parkplatz. Begrenzt vom Rhein und von Hängen ist der südlichste und kleinste Koblenzer Stadtteil kein Ort der Weitläufigkeit. Die SPD-Stadtratsfraktion und der Stolzenfelser SPD-Ortsverein debattierten nun mit Bürgern des Ortes bei einer öffentlichen Fraktionssitzung unter anderem darüber, wie der Parkplatz auf dem Gelände des ehemaligen Hotels "Bellevue" gestaltet werden soll.

08.03.2005 in Fraktion

Verkehr fließt bald über neue B 42

 

Bürger informierten sich in Ehrenbreitstein auf Einladung der SPD-Ratsfraktion über den Fortgang der Straßenbaumaßnahmen

08.03.2005 in Fraktion

IKEA kann kommen - Stadt Koblenz erhält Recht vom OVG

 

SPD-Fraktion begrüßt Gerichtsentscheid und hofft auf baldige Ansiedlung von IKEA

Das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz hat heute entschieden, dass die Stadt Koblenz bei der Festlegung des städtebaulichen Entwicklungsbereichs "Dienstleistungszentrum, Gewerbe- und Technologiepark Bubenheim, B 9" korrekt gehandelt hat. Das Gericht hat drei Normenkontrollanträge abgelehnt.

Zusammen mit Oberbürgermeister Eberhard Schulte-Wissermann freut sich auch die SPD-Fraktion um deren Vorsitzende Marion Lipinski über die Gerichtsentscheidung und geht davon aus, dass die Begründung des Gerichts schließlich auch die Kläger überzeugt. "Die Gerichtsentscheidung sei sicher auch eine neue Gesprächsgrundlage zwischen Stadt und Klägern", so der OB und die Fraktionsvorsitzende.