04.10.2021 in Pressemitteilung
Hinter dem eisernen Tor in der Mayener Straße verbirgt sich eine architektonische Einzigartigkeit in Koblenz. Die Rede ist von den so genannten preußischen Wagenhäusern, die unterhalb der Feste Kaiser Franz zwischen 1867 und 1908 als Artilleriedepot erbaut wurden. Vielen Koblenzerinnen und Koblenzern wird dieses Gelände vor allem als ehemalige Standortverwaltung der Bundeswehr bekannt sein. So war zum Beispiel in einem der historischen Gebäude die Kleiderausgabe für die Soldaten untergebracht. Heute stehen die Gebäude leer.
28.09.2021 in Pressemitteilung
Sanierung Schmitzers Wiese geht voran
Die erfreuliche Entwicklung der Generalsanierung des Sportplatzgeländes Schmitzers Wiese ist mit dem ersten Schritt in Sachen Außenanlage getan. Der Bewilligungsbescheid zur Sanierung der gesamten Platzfläche war leider ein sehr langwieriger Prozess. Dieser war auch geprägt von vielen Versuchen, an Bundesmittel zu gelangen.
21.09.2021 in Pressemitteilung
Bebauungsplan ‚Sendnicher Straße‘ wird wieder in Angriff genommen
Für die Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, Marion Lipinski-Naumann, war der Tagesordnungspunkt 2.1 der vergangenen Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Stadtentwicklung ein kleiner Erfolg. Die Unterrichtungsvorlage der Verwaltung stellte die Ergebnisse eines Schallgutachtens und das weitere Vorgehen bezüglich des Bebauungsplanes Nr. 234 ‚Sendnicher Straße‘ vor.
20.09.2021 in Pressemitteilung
Anwohner aus den Stadtteilen Pfaffendorf, Horchheim, Pfaffendorfer Höhe und Horchheimer Höhe, die relativ dicht an der Bundesstraße wohnen, beklagen immer wieder die Lautstärke des Kraftverkehrs. „Im Bereich zwischen Glockenbergtunnel und dem alten Soldatenschwimmbad ist aktuell Tempo 100 erlaubt“, erläutert die SPD-Fraktionsvorsitzende Marion Lipinski-Naumann.
13.09.2021 in Pressemitteilung
„Eines der wichtigsten Zukunftsthemen ist die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum“, ist sich die SPD-Fraktionsvorsitzende Marion Lipinski-Naumann sicher. „Hier müssen die Weichen sowohl auf Bundes- und Landesebene aber auch in den Kommunen richtig eingestellt werden.“