21.09.2021 in Pressemitteilung

Langer Atem zahlt sich aus

 
M. Lipinski-Naumann, F. Naumann

Bebauungsplan ‚Sendnicher Straße‘ wird wieder in Angriff genommen

Für die Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, Marion Lipinski-Naumann, war der Tagesordnungspunkt 2.1 der vergangenen Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Stadtentwicklung ein kleiner Erfolg. Die Unterrichtungsvorlage der Verwaltung stellte die Ergebnisse eines Schallgutachtens und das weitere Vorgehen bezüglich des Bebauungsplanes Nr. 234 ‚Sendnicher Straße‘ vor.

20.09.2021 in Pressemitteilung

SPD-Fraktion fordert Geschwindigkeitsreduzierung in Teilbereich der B42

 
C. Kretschmer (SPD-OV Pfaffendorf), Rm Lipinski-Naumann, Rm Dr. Rudolph

Anwohner aus den Stadtteilen Pfaffendorf, Horchheim, Pfaffendorfer Höhe und Horchheimer Höhe, die relativ dicht an der Bundesstraße wohnen, beklagen immer wieder die Lautstärke des Kraftverkehrs. „Im Bereich zwischen Glockenbergtunnel und dem alten Soldatenschwimmbad ist aktuell Tempo 100 erlaubt“, erläutert die SPD-Fraktionsvorsitzende Marion Lipinski-Naumann.

13.09.2021 in Pressemitteilung

SPD-Fraktion fordert ‚Bündnis für bezahlbares Wohnen‘

 
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„Eines der wichtigsten Zukunftsthemen ist die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum“, ist sich die SPD-Fraktionsvorsitzende Marion Lipinski-Naumann sicher. „Hier müssen die Weichen sowohl auf Bundes- und Landesebene aber auch in den Kommunen richtig eingestellt werden.“

06.09.2021 in Pressemitteilung

Frühzeitige Warnung der Bevölkerung sicherstellen

 
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SPD-Fraktion stellt Anfrage zum Katastrophenschutzkonzept der Stadt Koblenz

Die Flutkatastrophe im Ahrtal hat für Erschütterung in der gesamten Bundesrepublik und natürlich auch in Koblenz gesorgt. Im Rahmen der Aufarbeitung der Ereignisse von Mitte Juli entbrannten auch Diskussionen über den Katastrophenschutz in Deutschland. „Wir müssen auch in Koblenz sicherstellen, dass die Bevölkerung frühzeitig bei Hochwasser, Starkregenereignissen oder ähnlichem gewarnt wird“, erklärt die Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, Marion Lipinski-Naumann.

30.08.2021 in Pressemitteilung

Urbanes Sicherheitskonzept unumgänglich

 

Die immer noch unfassbaren Geschehnisse vom vergangenen Dezember in Trier haben ein breites Entsetzen in der gesamten Bundesrepublik und darüber hinaus ausgelöst. Aber bedauerlicherweise sind diese Vorfälle – ob Berlin oder Trier – leider nicht als Zufälle zu bezeichnen, weil Wiederholungen in anderen Kommunen nicht auszuschließen sind. Die beiden Sozialdemokraten Dr. Thorsten Rudolph und Fritz Naumann erklären: „Wir bedanken uns auch dafür, dass von Seiten der Koblenzer Stadtverwaltung – im Besonderen durch das Ordnungs- und das Tiefbauamt – in Zusammenarbeit mit Vertretern der Polizei die Frage des urbanen Sicherheitskonzeptes mit all diesen problematischen Angelegenheiten langsam angegangen wurde.“