13.09.2005 in Fraktion

Wanderer können Rheinsteig auch wieder in Pfaffendorf nutzen

 

Die Bitte von Ratsmitglied David Langner, vor Eröffnung des Rheinsteigs die Astbrüche im Bienhorntal zu entfernen, hatte Erfolg. Der Weg war im Juli ab dem Spielplatz gesperrt worden. Überprüfungen des Baumbestands hatten ergeben, dass durch Astbrüche Gefahr für Spaziergänger bestand. Wie der Beigeordnete Detlef Knopp Langner nun mitteilte und die Rhein-Zeitung am 09. September berichtete, ist eine Beseitigung der Mängel erfolgt. Damit konnte die überregional beachtetet Eröffnung des Rheinsteigs auch in Koblenz erfolgen.

01.09.2005 in Fraktion

Rheinsteig wird eröffnet - mit Sperrung in Pfaffendorf?

 

Am 08. September wird der Rheinsteig-Wanderweg auf der Festung Ehrenbreitstein offiziell eröffnet. SPD-Ratsmitglied David Langner sieht nun die Gefahr, dass bei der Eröffnung der Wanderweg im Bienhorntal in Pfaffendorf gesperrt ist.

01.09.2005 in Fraktion

Moseluferweg Metternich rückt in greifbare Nähe

 

Ratsmitglied hat Antworten von Stadtverwaltung - Kurt Beck eingeschaltet

Mit einer kleinen Anfrage zum Sachstand Moseluferweg Metternich und die Parkplatzsituation rund um die Universität hatte sich das Metternicher SPD-Stadtratsmitglied Christian Altmaier an die Verwaltung gewandt. Baudezernent Martin Prümm (CDU) hat nun geantwortet: Erfreuliches zum Moseluferweg, weniger begeisterndes zum Parkdeck.

01.09.2005 in Fraktion

Für Arzheim wird Verbindung besser

 

Kevag will Fahrplan Ende des Jahres ergänzen - Beschwerden hatten Erfolg

Im Dezember 2004 machte sich die Kevag in Arzheim mehr als unbeliebt. Das Unternehmen strich die direkte Anbindung der Linie 10 an den Koblenzer Hauptbahnhof aus ihrem Fahrplan. Der Sturm der Entrüstung war groß - und zeigt jetzt Wirkung. Denn in jüngster Sitzung signalisierte das Unternehmen dem städtischen Arbeitskreis "Fahrplan", dass Ende des Jahres endlich nachgebessert wird.

24.08.2005 in Pressemitteilung

Buga wird viel am Stadtbild ändern

 

SPD-Ratsfraktion lud zur Info-Tour durch Koblenz

KOBLENZ. Nicht zuletzt wegen der Bundeswehrreform hat sich Koblenz in den vergangenen 15 Jahren sehr verändert. Waren hier 1990 noch mehr als 20 000 Menschen bei der Bundeswehr (BW) und dem BWB beschäftigt, zählt man mittlerweile am Standort Koblenz nur noch rund 8000 Arbeitsplätze, die zum Bereich Militär gehören. Wie sich diese Veränderungen im Stadtbild auswirken und welche neuen Änderungen mit der Buga kommen, erläuterten Jürgen Czielinski, Leiter des städtischen Amtes für Wirtschaftsförderung, und die SPD-Bundestagsabgeordnete Ursula Mogg nun unter anderem auf einer Stadtrundfahrt, die von der SPD-Ratsfraktion organisiert worden war.