23.05.2009 in Pressemitteilung von SPD Koblenz

Sportminister Bruch: Koblenz braucht ein neues Hallenbad

 

Auf Einladung der SPD besuchten Minister und Staatssekretär das Stadtbad von 1964

Dereinst war es der modernste Schwimmbadbau der Republik und die Honoren der Stadt zeigten mit Freude ihr Stadtbad in der Weißer Gasse. Doch 45 Jahre später ist der Bau nicht mehr zeitgemäß und dringend sanierungsbedürftig. "Aufgrund dieser Umstände haben wir Sozialdemokraten uns früh dem Thema Neubau eines Schwimmbades für Koblenz gewidmet", informierte SPD-Fraktionschefin Marion Lipinski-Naumann den Minister des Innern und für Sport, Karl-Peter Bruch, MdL. Diesen und Staatssekretär Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig hatte ihr Ratskollege und SPD-Vorsitzender Christian Altmaier zu diesem Besuch eingeladen hatte.

20.05.2009 in Bundespolitik

Abstimmung nötig

 

Außenminister Frank-Walter Steinmeier und die Fraktionsvorsitzende der SPD im Stadtrat von Koblenz im Gespräch am Rande des letzten Städtetags in Bochum.

Marion Lipinski-Naumann stellte dem Kanzlerkandidaten die Probleme einer Kommune im Umgang mit Bundesliegenschaften dar. Obwohl es in Koblenz positive Beispiele, wie z. B. die Universität in Metternich gibt, sind doch manche Preisvorstellungen der Bima (Bundesanstalt für Immobilienaufgaben) für Kommunalpolitiker nicht nachvollziehbar und führen zu großen Problemen. Hohe Grundstückspreise führen zur dichten Bebauung. Gleichzeitig zahlt der Bund aber im Programm für Stadtumbau viel Geld an die Kommunen, um in alten, dicht bebauten Stadtquartieren neuen Freiraum zu schaffen. Hier wäre eine bessere Abstimmung dringend vonnöten.

20.05.2009 in Service von SPD Koblenz

Wählen üben!

 

Bei den vor der Tür stehenden Kommunalwahlen am 07. Juni fühlt man sich von den Stimmzetteln zunächst erschlagen! 7 Listen bewerben sich für 56 Ratssitze.

19.05.2009 in Pressemitteilung

SPD informierte sich vor Ort

 

Auf Einladung der Lützeler Ratsfrau Anita Weis besuchte die SPD-Ratsfraktion den Stadtteil Lützel. Neben einiger anderer Inaugenscheinnahme galt das besondere Interesse der Politiker dem Umfeld des Lützeler Bahnhofes. Seit Jahren hoffen die Bürgerinnen und Bürger auf die in Aussicht gestellten Wohnumfeldverbesserungen. Der Gesamteindruck des heruntergekommen Geländes ist kein einladendes Entrée für den Stadtteil. Erstaunlich, dass trotz dieses Zustandes der Anteil der Bahnnutzer gestiegen ist. Umso mehr müsste allen Beteiligten die Umgestaltung dieser großen innerörtlichen Fläche am Herzen liegen. In den Buga-Planungen für die Bewerbung der Bundesgartenschau 2015, war dieser Bereich als Kerngebiet seitens der Verwaltung besonders herausgearbeitet worden. Nachdem Koblenz den Zuschlag für das Jahr 2011 erhalten hatte und wir die Kernbereiche neu definieren mussten, konnten diese Planungen nicht weiterverfolgt werden.

14.05.2009 in Pressemitteilung

Schmuckstück ohne Beachtung

 

Ein kaum wahrnehmbares Schmuckstück fristet in der Mauer der Koblenzer Stadtbefestigung ein tristes Dasein. Unscheinbar und abseits des Weges befindet sich dort ein Steinwappen des ehem. Erzbischofs von Trier, Karl Kaspar von der Leyen. Der 1679 in Ehrenbreitstein verstorbene Landesvater stellte sein Leben in den Dienst humanitärer Einflussnahme und innenpolitischer Reformen. Das Wappen zeigt auch heute noch die hohe Kunst der Steinmetze zur damaligen Zeit und stellt einen außerordentlichen Blickfang dar.
In Anbetracht des künstlerischen Wertes und des Lebenswerkes von Karl Kaspar von der Leyen setzt sich die SPD-Fraktion dafür ein, durch kleine bauliche Maßnahmen und Anbringung eines entsprechenden Hinweisschildes, Mensch und Werk in einer angemessenen Weise zu würdigen.
Das Foto zeigt den SPD-Vorsitzenden der Altstadt Fritz-Naumann, die Fraktionsvorsitzende Marion Lipinski-Naumann und Ratskandidat Holger Kumm. Die SPD-Fraktion hat bereits bei der Bauverwaltung entsprechende Maßnahmen beantragt.