08.12.2009 in Pressemitteilung von SPD Koblenz

Zentralplatz und EU: Stadt schießt zurück

 
Bild: Rhein-Zeitung

Ärger aus Brüssel? Verwaltung: Verfahren ist noch nicht mal eingeleitet

Nebenschauplatz oder echte Bedrohungskulisse: Die Meinungen über die Bedeutung des Beschwerdeverfahrens der Bürgerinitiative "Zukunft für Koblenz" (BIZ) gehen weit auseinander. Im Rathaus zeigt man sich entspannt.

09.10.2009 in Pressemitteilung von SPD Koblenz

Deutsch-Chinesischer Kulturaustausch in Koblenz

 

Sonntag, 18. Oktober 2009, 11.00 Uhr Ausstellungseröffnung

Das "Reich der Mitte" ist im Um- und Aufbruch begriffen. Nicht zuletzt anhand der chinesisch Kunst lässt sich dies feststellen. In einem künstlerischen Dialog stehen seit Jahren bereits Koblenzer Künstler und Künstler aus China. Daher wird nunmehr auch "Dialog III" in Koblenz zu sehen sein.

27.08.2009 in Pressemitteilung

„Volles Haus“ bei SPD-Festungsrundfahrt

 

Rund 150 interessierte Bürgerinnen und Bürger kamen der Einladung der SPD-Ratsfraktion nach und nahmen an der Festungsrundfahrt im Rahmen der Sommerfraktion 2009 teil.
So musste die Planung mit dem Oldie-Bus der Kevag bereits frühzeitig aufgrund der große Resonanz angepasst werden. Zwei moderne Linienbusse und mehrere PKW reichten dann, um alle Interessierten mit auf die Reise zu nehmen. Interessante Ein- und Ausblicke zu den jeweiligen Festungsteilen wurden den sichtlich beeindruckten Teilnehmern durch die Vorsitzenden der jeweiligen Initiativen zuteil.

18.08.2009 in Ankündigungen

Festungsfahrt

 

31.07.2009 in Pressemitteilung

Kulturkonzept verschoben, nicht aufgehoben

 

Nach dem SPD-Antrag im Stadtrat: Zunächst soll nun die externe Image-Analyse abgewartet werden

KOBLENZ. Das von der SPD-Fraktion im Stadtrat per Antrag geforderte Kulturkonzept liegt auf Eis: "Es ist verschoben, jedoch nicht vergessen", sagt der kulturpolitische Sprecher der Fraktion, Christian Altmaier, im Gespräch mit der RZ. Darin sei er mit Kulturdezernent Detlef Knopp übereingekommen: "Das Konzept soll kein Schnellschuss werden, und derzeit gibt es nicht die personellen Möglichkeiten, um es adäquat umzusetzen." Das weitere Vorgehen wurde im Kulturausschuss besprochen.