02.03.2010 in Pressemitteilung
Um sich über die Auswirkungen der von der Verwaltung vorgeschlagenen Änderung des Bebauungsplanes 164g zu informieren hatte SPD-Fraktionsvorsitzende Marion Lipinski-Naumann Herrn Gorges von der Sanierungsstelle und SPD Ortsvereinsvorsitzende Marion Mühlbauer zu einem Ortstermin eingeladen. Laut Bebauungsplan war vorgesehen, im Bereich zwischen Friedrich-Wilhelmstraße /Helfensteinstraße/ Humboldstraße/ Kapuzinerstraße eine Tiefgarage zu errichten.
24.02.2010 in Pressemitteilung
Stühlerücken bei der SPD: Weil viele Bürger der Einladung zur Informationsveranstaltung "Ein neues Stadtbad für Koblenz" folgten, mussten viele Stühle zusätzlich gestellt werden, bevor SPD-Fraktionschefin Marion Lipinski-Naumann neben einer Vielzahl an Ratsmitgliedern, auch Vertreter der Firma "MonteMare" begrüßen konnte. Wenngleich sie deutlich machte, dass "der heutige Abend keine Werbeveranstaltung für 'MonteMare' sein wird", so bediente sich die SPD des Wissens der Rengsdorfer Schwimmbad- und Saunaprofis.
09.02.2010 in Pressemitteilung
SPD-Arbeitskreis Kultur und Tourismus hat Haushalt 2010 beraten
Die Koblenzer Kultur wird weiterhin auf hohem Niveau gefördert. Mehr als 21 Millionen Euro für Theater, Museen, freie Szene und viele Einzelprojekte stehen zur Verfügung. Trotz Haushaltsmisere wird die Kultur in Koblenz nicht gekürzt. Der Tourismusstandort wird durch Investitionen gestärkt.
„Wir können in Koblenz auf den überparteilichen Konsens stolz sein, dass wir uns auch in Zeiten knapper Kassen viel Kultur leisten,“ so der kultur- und tourismuspolitische Sprecher Christian Altmaier. An den Beratungen des SPD-Arbeitskreises nahmen nicht nur kulturinteressierte Sozialdemokraten teil, sondern auch Bürger. Allerdings wurden keinen finanzwirksamen Forderungen gestellt, sondern über den Bestand intensiv beraten.
02.02.2010 in Pressemitteilung
Natürlich ist es ärgerlich, wenn die Preise für Theaterkarten steigen, allerdings müssen hier einige Punkte klar gestellt werden. Dadurch wird die längst überfällige Anpassung der Preise verständlich und nachvollziehbar.
28.01.2010 in Pressemitteilung
Noch ist er der Beauftragte der Landesregierung für die rheinland-pfälzischen Welterbestätten, doch ab Mai 2010 ist er Oberbürgermeister von Koblenz: Wie sieht Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig die Initiative "Pro Seilbahn"? Seinen Standpunkt erläutert er im Gespräch mit der RZ.
KOBLENZ. Die Idee der Initiative "Pro Seilbahn" kann Joachim Hofmann-Göttig durchaus nachvollziehen. Der Erhalt der Buga-Seilbahn auf unbegrenzte Zeit? Auch aus seiner Sicht vorstellbar. Der Zeitpunkt aber, den die CDU gewählt hat, um mit dem Thema an die Öffentlichkeit zu gehen, ist für ihn völlig falsch gewählt. Die Diskussion ist aus Sicht des Kulturstaatssekretärs und zukünftigen Koblenzer Oberbürgermeisters eindeutig verfrüht. "Die entscheidende Frage ist doch, ob sich die Seilbahn nach der Buga finanziell trägt", betont Hofmann-Göttig. Und das könne zum jetzigen Zeitpunkt niemand wirklich beurteilen.