SPD informierte sich über Jugend-Bürgerzentrum Karthause

Veröffentlicht am 22.11.2007 in Fraktion
Informationsgespräch am JuBüZ
Informationsgespräch am "JuBüZ"

Auf Einladung des Karthäuser SPD-Ratsmitgliedes besuchten SPD-Fraktionschefin Marion Lipinski-Naumann und SPD-Vorsitzender Christian Altmaier das derzeit im Bau befindliche Jugend-Bürgerzentrum auf der Karthause.

Im Rahmen des Programms "Soziale Stadt" bekommt der größte Stadtteil von Koblenz sein eigenes Gemeinschaftshaus, unmittelbar am Bundesarchiv und dem Einkaufszentrum Potsdamer Straße gelegen.
Die Maßnahme realisiert das Kommunale Wohnungsbauunternehmen "Koblenzer Wohnbau", deren Geschäftsführer Michael Siegel der SPD-Delegation Rede und Antwort stand. So informierte Siegel darüber, dass die Maßnahme zu 70% von Bund und Land finanziert wird.
Im Spätsommer wurde der erste Spatenstich vorgenommen, seither haben die Bauleute fleißig gearbeitet. In Kürze wird der Estrich verlegt, so dass im Winter der Innenausbau fortgesetzt werden kann. Architekt Jens Ternes ist optimistisch, dass Ende Mai 2008 die Eröffnung vollzogen werden kann.
Ratsmitglied Manfred Bastian unterrichtete seine Ratskollegen auch über die Namensgebung für das Jugend-Bürgerzentrum. So habe es im Stadtteil eine Befragung gegeben, bei der Namensvorschläge eingereicht werden konnten. "Letztzlich hat sich "JuBüZ" durchgesetzt," informiert Manfred Bastian. In einer der nächsten Ratssitzungen wird der Stadtrat über den endgültigen Namen zu entscheiden haben. "Wir sollten hierbei die Bürgermeinung ernst nehmen", betont Fraktionschefin Marion Lipinski-Naumann, "so wie es auch in anderen Stadtteilen wichtig ist."