Der Sport im Fokus

Veröffentlicht am 11.10.2018 in Pressemitteilung

SPD-Fraktion und Vereinsverantwortliche diskutieren mit designierter Bürgermeisterin Ulrike Mohrs

Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter von Koblenzer Sportvereinen waren der Einladung der SPD-Stadtratsfraktion gefolgt, um mit der designierten Bürgermeisterin Ulrike Mohrs, dem sportpolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Detlev Pilger, dem sportpolitischen Fraktionssprecher Fritz Naumann und der Fraktionsvorsitzenden Marion Lipinski-Naumann über die Koblenzer Sportlandschaft zu diskutieren. Alle Diskussionsteilnehmer waren sich einig darin, dass der Sport nicht nur eine große Bedeutung für die Gesundheit hat, sondern auch eine ebenso große soziale und integrative Funktion. „Sport ist nachweislich das Beste, um Jugendlichen eine Struktur zu geben“, so Marion Lipinski-Naumann.

Dass die Vereine in dieser Hinsicht wertvolle Arbeit leisten, machte alleine schon das riesige Spektrum der Sportarten deutlich, die bei der Diskussion vertreten waren, von Fußball über Basketball und Schwimmsport bis hin zum Gardetanz. Entsprechend unterschiedlich waren die Fragen und Anliegen der Vereinsvertreter. So konnte den Verantwortlichen der DLRG und anderer Schwimmvereine mitgeteilt werden, dass im neuen Hallenbad ausreichend Lagerplatz für Tauchgerät und andere Utensilien vorhanden sein wird. Fritz Naumann betonte die Wichtigkeit des neuen Hallenbades: „Viele Schwimmvereine können keine neuen Mitglieder mehr aufnehmen, weil die Platzkapazitäten fehlen. Deshalb dürfen keine weiteren Verzögerungen beim Bau des Stadtbades auftreten.“ Auch das Spannungsfeld zwischen Breiten- und Leistungssport kam zur Sprache. Hier positionierte sich Ulrike Mohrs eindeutig: „Es gibt keinen Leistungssport ohne gut aufgestellten Breitensport, deshalb kann die Lösung für Koblenz nur lauten: sowohl Breiten- als auch Leistungssport.“ Dass dafür auch finanzielle Unterstützungen für die Vereine nötig sind, darin waren sich alle Anwesenden einig. Detlev Pilger erklärte, dass es Möglichkeiten einer finanziellen Hilfe des Bundes bei der Sanierung von Sportinfrastruktur gebe und Fritz Naumann skizzierte anstehende Förderprojekte auf kommunaler Ebene, etwa die Umwandlung der Hartplätze in Arzheim und Horchheim in Kunstrasenplätze oder Investitionen in die Fechthalle Oberwerth und die Sportstätte Schmitzers Wiese. Lipinski-Naumann zog ein positives Fazit: „Es war ein gewinnbringender Austausch heute Abend. Der Sport hat eine wichtige soziale Funktion in der Kommune. Deshalb ist und bleibt die Sportförderung ein sehr wichtiges Anliegen der SPD-Ratsfraktion.“

 

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