Schöne Sitzgruppe nicht vergessen

Veröffentlicht am 05.04.2013 in Pressemitteilung

die Stadt Koblenz hatte im Jahr 1992 zu ihrem 2000. Geburtstag ein besonders schön gearbeitetes Geschenk der Steinmetz- und Bildhauerinnung Mittelrhein geschenkt bekommen. Eine Sitzgruppe aus vier weißen und einem schwarzen Steinsessel, konnte Spaziergänger am Peter-Altmeier-Ufer Erholung geben und der Blick wanderte über die schöne Lützeler Uferpromenade vis-a-vis.

Derzeit fristet sie ein trauriges Dasein auf dem Betriebshof des Eigenbetriebes Grünflächen- und Bestattungswesen und zwischenzeitlich habe ich mich darum bemüht, eine Wiederaufstellung des Geschenkes zu erreichen.

Wenngleich die Uferbereiche im Stadtgebiet durch die Bundesgartenschau 2011 Koblenz verwandelt worden sind und der alte Standort aufgrund gestalterischer Veränderungen wohlmöglich nicht mehr möglich sein kann, so sollten andere repräsentative Plätze überprüft werden. Etwa auf dem Festungsplateau, am Moselufer in Metternich oder Lützel, wie auch am rechten Rheinufer. Denn die Ausblicke auf Koblenz bieten auch ihren Reiz. 

In Abstimmung mit der Steinmetz- und Bildhauerinnung will der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen nunmehr einen Standort finden, an dem die Sitzgruppe wieder aufgestellt werden kann. Diese Zusage gab mir der Leiter, Rüdiger Dittmar. Somit kann das schöne Geschenk in Kürze wieder seinen Zweck erfüllen und die Passanten können das handwerkliche Meisterstück wieder erleben.

Christian Altmaier

 

Schöne Sitzgruppe nicht vergessen

Geschenk der Steinmetze zum 2000. Stadtjubiläum wird wieder aufgestellt

Als die Stadt Koblenz im Jahr 1992 ihr 2000. Jubiläum feiern konnte, wurde sie auch reich beschenkt. Eines der Geschenke musste im Zuge der Umgestaltungen zur Bundesgartenschau 2011 umziehen und fristet derzeit auf einem städtischen Betriebshof sein Dasein: Eine besonders schön gearbeitete Sitzgruppe der Steinmetz- und Bildhauerinnung Mittelrhein. Die vier weißen und eine schwarzer Steinsessel boten Spaziergängern am Peter-Altmeier-Ufer Erholung und der Blick konnte bis 2010 über die schöne Lützeler Uferpromenade vis-a-vis wandern.

"Derzeit fristet das handwerklich toll gearbeitet Steinensemble ein trauriges Dasein auf dem Betriebshof des Eigenbetriebes Grünflächen- und Bestattungswesen und zwischenzeitlich habe ich mich darum bemüht, eine Wiederaufstellung des Geschenkes zu erreichen", so der kultur- und tourismuspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Christian Altmaier, gegenüber dieser Zeitung. 

Er wandte sich an die Stadtspitze und die Leitung des Eigenbetriebes: "Wenngleich die Uferbereiche im Stadtgebiet durch die Bundesgartenschau 2011 Koblenz verwandelt worden sind und der alte Standort aufgrund gestalterischer Veränderungen wohlmöglich nicht mehr möglich sein kann, so sollten andere repräsentative Plätze überprüft werden. Etwa auf dem Festungsplateau, am Moselufer in Metternich oder Lützel, wie auch am rechten Rheinufer. Denn die Ausblicke auf Koblenz bieten auch ihren Reiz und können würdige Standorte für die Sitzgruppe sein." 

In Abstimmung mit der Steinmetz- und Bildhauerinnung will der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen nunmehr einen Standort finden, an dem die Sitzgruppe wieder aufgestellt werden kann. Diese Zusage gab mir der Leiter, Rüdiger Dittmar. Somit kann das schöne Geschenk in Kürze wieder seinen Zweck erfüllen und die Passanten können das handwerkliche Meisterstück wieder erleben.