Er ist eine Entstehungsfläche für Kaltluft und dient als klimatischer und lufthygienischer Ausgleich
Welche Auswirkungen hat eine weitere Bebauung des Moselweißer Hangs für die Koblenzer Stadtteile Moselweiß, Rauental und Karthause?
Er ist eine Entstehungsfläche für Kaltluft und dient als klimatischer und lufthygienischer Ausgleich
Welche Auswirkungen hat eine weitere Bebauung des Moselweißer Hangs für die Koblenzer Stadtteile Moselweiß, Rauental und Karthause?
Diese Frage diskutierten SPD-Stadtverbandsvorsitzender und OB Dr. Eberhard Schulte-Wissermann, SPD-Fraktionschef Heribert Heinrich, MdL, die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Stadtentwicklung und Verkehr, Marion Lipinski, Henriette Meinhardt-Bocklet und Dipl.-Phys. Wolfgang Steinicke mit Bürgerinnen und Bürgern. Heute ist der Moselweißer Hang eine bedeutende Entstehungsfläche für Kaltluft. Er hat eine klimatische und lufthygienische Ausgleichsfunktion mit Wirkung auf die belasteten Bereiche von Moselweiß, Rauental und Goldgrube bis hin in die Altstadt. Kaltluftströmungen bewirken einen Austausch von Schadstoff belasteter Luft in Frischluft. Besonders in heißen Sommern wird bei fehlender Kaltluft das Wohlbefinden der Menschen stark eingeschränkt. Im Gerichtsurteil zum alten Bebauungsplan 257 B ist eindeutig ausgeführt, dass die heutige Bebauung gerade noch zulässig ist.