Bildstock an der Weitenbornstraße in die Jahre gekommen

Veröffentlicht am 24.05.2017 in Pressemitteilung

Der am Haukertsweg an der Einmündung Weitenbornstraße gelegene historische Bildstock aus dem 16. Jahrhundert ist auch unter dem Namen Wendelinuskapellchen bekannt, was allerdings oft zu Verwechselungen mit der Kapelle an der Bächelstraße führt. Auch Überlieferungen aus dem 18. Jahrhundert bringen hier keine Klarheit. Offensichtlich ist aber, dass der Zahn der Zeit am Bildstock deutlich genagt hat. Dies nahm die SPD-Fraktion zum Anlass, das Gebäude im Beisein von OB-Kandidat David Langner und dem Bundestagsabgeordneten Detlev Pilger, sowie der Stadtverwaltung zu besichtigen.

Komplettiert wurde die Runde durch die SPD-Ortsvereinsvorsitzende Gertrud Block, Pfarrgemeinderatsmitglied Maria Drumm und dem Diakon Josef Grandjean.

Alle Anwesenden waren sich darüber einig, dass dieser historisch bedeutsame Bildstock unbedingt erhaltenswert ist. So sollen unter anderem das rostende Eisengitter und das Dach wieder instandgesetzt werden. Ein Regenschutz an den Seiten soll in Zukunft vor eindringendem Wasser schützen. Zudem prüft das zentrale Gebäudemanagement der Stadt, wie das Eindringen von Feuchtigkeit in den Wänden am besten vermieden werden kann. Dass das kleine Gebäude heute überhaupt noch in diesem Zustand existiert, ist vor allem der Initiative von Maria Drumm vom Pfarrgemeinderat durch viel Eigeninitiative und viele Stunden ehrenamtlichen Einsatzes für den Bildstock zu verdanken.

Fraktionsvorsitzende Marion Lipinski-Naumann und Ortsvereinsvorsitzende Gertrud Block lobten den großen Einsatz und dankten der Verwaltung für die Zusage, sich der Probleme annehmen zu wollen.

 

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