"Fraktion vor Ort" auf der Karthause

Veröffentlicht am 26.06.2017 in Pressemitteilung

Der Berliner Ring auf der Karthause wird von vielen Verkehrsteilnehmern als Rennstrecke wahrgenommen und auch so genutzt. Tatsächlich hat die Hauptverkehrsstraße in dem größten Koblenzer Stadtteil nicht den Charakter einer innerstädtischen Straße. Dies nahm eine Studentin der FH-Koblenz zum Anlass, Ihre Masterarbeit über das Thema „Stadtraumverträgliche Umgestaltung des Berliner Ringes in Koblenz“ zu verfassen.

Im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe „Fraktion vor Ort“ informierte sich die SPD-Fraktion im Koblenzer Stadtrat über die Ergebnisse der Arbeit. Prof. Dirk Fischer, der die Masterarbeit seinerzeit betreute, konnte den Ratsmitgliedern interessante und vielversprechende Ergebnisse vortragen und einen Ausblick über die künftige Entwicklung des Berliner Ringes geben. Kernpunkt der Masterarbeit ist eine modulare Planung, welche ohne weiteres eine abschnittweise Umsetzung der Planungen ermöglicht. „Natürlich ist das nur eine Grobplanung. Vor einer evtl. Baumaßnahme müssen natürlich noch weitere Planungen, Berechnungen und Messungen erfolgen.“ ergänzte Prof. Fischer. Vorgesehen sind verschiedene Verkehrskreisel, sowie Reduzierungen der Fahrbahnbreiten zugunsten des Radverkehrs und der Parkmöglichkeiten. Starke Steigungen an den Fußgängerbrücken sind ebenso wie nicht vorhandene Barrierefreiheit, nicht mehr zeitgemäß. Fraktionsvorsitzende Marion Lipinski-Naumann findet die Planungen vielversprechend: „Die vorhandene Entwässerungskonzeption kann bei dieser Planung größtenteils beibehalten werden, was die Kosten deutlich senkt. Bei der aktuellen Haushaltslage ist dies ein Riesen-Pluspunkt. Auch, dass sich die Konzeption abschnittsweise umsetzen lässt, macht die Gesamtplanung sehr interessant.“ Die SPD-Fraktion wird sich für eine Überprüfung der Machbarkeit der Umgestaltung einsetzen und den weiteren Verlauf der Planungen positiv begleiten.

 

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